r-p-k hausbau GmbH

Am Herrschaftsweiher 39
67071 Ludwigshafen

Tel.:  06237-97600-0
E-Mail: inforpkhausbaude

Facebook: Facebook
Twitter: Twitter

r-p-k hausbau GmbH

Kaufen oder mieten – was ist günstiger?

txn. Immobilieneigentum lohnt sich auch im Hinblick auf eine
sichere Altersvorsorge mehr, als viele Deutsche denken.
Foto: Dornieden Gruppe

txn. Von wegen Häuslebauer: Mehr als die Hälfte der Deutschen wohnt zur Miete. Das ist die höchste Quote in der EU. Vor allem fehlendes Eigenkapital und hohe Grunderwerbsteuern gelten als Hemmnisse beim Eigentumserwerb. Dabei lohnt sich der Kauf einer eigenen Immobilie für Privathaushalte in der Regel. Das bestätigt auch eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): In den weitaus meisten Kreisen Deutschlands ist es demnach finanziell von Vorteil, die eigenen vier Wände zu bewohnen. „Gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase ist es ratsam, Wohneigentum zu erwerben“, so Martin Dornieden, Geschäftsführer des Projektentwicklers Dornieden Gruppe. „Eine selbstgenutzte Immobilie ist die beste Altersvorsorge.“ Im bundesweiten Durchschnitt sieht die Studie die Immobilienbesitzer klar im Vorteil: Monatlichen Selbstnutzerkosten in Höhe von aktuell 4,94 Euro pro Quadratmeter stehen laut IW durchschnittliche Mietkosten von 9,61 Euro gegenüber. Der Kostenvorteil beträgt beeindruckende 48,5 Prozent. „Vor allem die niedrigen Zinsen für Baudarlehen haben dazu beigetragen, dass sich Eigentum derzeit deutlich lohnt“, erklärt Dornieden. Den größten Selbstnutzerkostenvorteil haben die Autoren der Studie unter allen Metropolen Deutschlands mit knapp 60 Prozent in Köln festgestellt. Wer hier eine eigene Immobilie erwirbt, hat gegenüber Mietern langfristig deutlich die Nase vorn.

Zusätzlichen Wohnraum schaffen

txn. Das Wohnen im Dachgeschoss hat seinen
besonderen Charme. Die wichtigste Voraus-
setzung ist die fachgerechte Ausführung der
mehrschichtigen Dachkonstruktion.
Foto: A. Zveiger/123rf/Dörken

Dachausbau

txn. Immer mehr Eigenheimbesitzer entscheiden sich dafür, den Dachboden zu nutzen, um zusätzliche Wohnfläche zu schaffen. Ein Dachausbau – oft in Verbindung mit einer Steildachsanierung durchgeführt – bringt viele Vorteile. Denn nicht nur der Wohnraum vergrößert sich, auch die Energieeffizienz des Hauses wird besser und der Wert des Eigenheims steigt. Eigentümer, die sich für den Ausbau eines älteren Dachgeschosses entscheiden, sollten die Gelegenheit nutzen und gleichzeitig auch die Dämmung erneuern. Eine moderne Dämmung schützt das Dachgeschoss im Winter vor Kälte und im Sommer vor Überhitzung. Um in vollem Umfang vom Wärmeschutz einer energetischen Modernisierung zu profitieren, ist eine fachgerechte Ausführung notwendig. Eine wichtige Rolle kommt dabei der Unterdeckbahn zu. Sie wird von außen unterhalb der Dachziegel auf der Dachdämmung verlegt. Sie muss nicht nur Schlagregen, Frost, Hitze und Wind standhalten, sondern gleichzeitig diffusionsoffen sein, damit in die Dämmschicht eindringende Feuchtigkeit zügig nach außen abtrocknen kann. Ein Hightech-Unterdeckbahn wie Delta-Maxx Plus erfüllt diese Anforderungen für viele Jahre. Die Unterdeckbahn ist durchsturzsicher und extrem reißfest, um Beschädigungen bei der Verarbeitung entgegenzuwirken. Das abgestimmte Zubehörprogramm erlaubt die winddichte Ausführung aller typischen Anschlüsse, beispielsweise an Gauben oder Schornsteinen. So bleibt nicht nur der Aufwand für eine optimierte Dachkonstruktion überschaubar, sondern gleichzeitig deren Funktionssicherheit für viele Jahre gewährleistet. Weiter Informationen unter www.doerken.de.

 

Manche Baufamilien verzichten...

... auf das klassische Steildach und bauen stattdessen mit einem Flachdach. Da dies später nur mit großem Aufwand rückgängig zu machen ist, empfiehlt es sich, die Vor- und Nachteile beider Bauweisen im Detail zu vergleichen. Denn das Steildach konnte sich als bevorzugte Bauform durchsetzen, weil es eine Fülle von Vorteilen in sich vereint. Über die Details informiert die Website dachkult.de – eine Plattform der Initiative Steildach, die von mehr als 20 Baustoff-Herstellern unterstützt wird. Dazu gehört auch das Herdecker Familienunternehmen Dörken, dessen Delta Dachbahnen wesentlicher Bestandteil von durchdachten Systemlösungen für langlebige Steildächer sind. txn

Komfortabel in die eigenen vier Wände

txn. Der Bau des Eigenheims über einen erfahrenen Projektentwickler
spart Zeit und schont die Nerven der Baufamilie. Grafik: Dornieden/txn

txn. Bei der Planung der eigenen Immobilie sind unzählige, komplexe Vorschriften zu beachten. Die einzelnen Gewerke am Bau zu koordinieren und alle Arbeiten zu überwachen, nimmt über Monate viel Zeit in Anspruch. Im schlimmsten Fall zehren Verzögerungen und Baumängel an Nerven und Geldbeutel. „Beim Kauf über einen Projektentwickler verlaufen Planung und Bau eines Doppelhauses, Reihenhauses oder einer Eigentumswohnung dagegen entspannt und verlässlich“, sagt Martin Dornieden, Geschäftsführer der Dornieden Gruppe. Das Prinzip von Bauträgern lautet: „Alles aus einer Hand“. Als Vertragspartner steht der Projektentwickler für alle vereinbarten Leistungen gerade und übergibt die fertige Immobilie zum vereinbarten Zeitpunkt. Erwerber haben einen festen Ansprechpartner und können den gesamten Bauprozess bis zum Einzug transparent verfolgen. Schon vor Baubeginn beginnt der Komplettservice: „Erwerber sind nicht allein auf Exposés oder Planzeichnungen angewiesen, sondern können sich in Musterhäusern und -wohnungen ausgiebig von der Bauqualität überzeugen. Mit Hilfe einer virtuellen Simulation haben sie die Möglichkeit, Ausstattungsvarianten auszuwählen und auch per 3D-Brille zu erleben“, so Dornieden.

Mehr Individualität für Eigenheime

txn. Eine Fassadenbekleidung mit Faserzement-Elementen setzt individuelle
Akzente, wirkt sehr edel, bietet Schutz für Jahrzehnte und sieht dabei richtig
gut aus. Foto: Hundven-Clements Photography/txn. Wer auf der Suche nach
Inspiration für sein Eigenheim ist und schöne aktuelle Fotos zur Fassaden-
gestaltung entdecken möchte, findet diese unter
instagram.com/jameshardieeurope.

Neuartige Fassaden punkten mit Gestaltungsvielfalt

txn. Der erste Eindruck entscheidet das gilt auch beim Eigenheim. Kein Wunder also, dass immer mehr Baufamilien und Modernisierer auf der Suche nach individuellen und gleichzeitig langlebigen Gestaltungslösungen sind. Im Trend liegen Fassadenelemente aus Faserzement, denn sie sind nahezu unverwüstlich und überraschen gleichzeitig mit ihrer edlen Oberflächenwirkung. Von der pflegeintensiven Echtholzausführung kaum zu unterscheiden sind beispielsweise die Faserzement-Elemente von James Hardie. Sie bestehen aus Portland-Zement, Sand und Zellulosefasern, sind leicht zu montieren und ein wirksamer, langlebiger Witterungsschutz für die Fassade. Da diverse Farben und Oberflächendesigns zur Verfügung stehen, lässt sich die ausdrucksstarke Bekleidung von Hauswand und Giebel ohne Probleme dem individuellen Geschmack anpassen. Dabei setzt die Flächenwirkung mit einer entweder horizontalen oder vertikalen Struktur deutliche Akzente und bietet insbesondere bei der Bekleidung von Teilflächen die Möglichkeit, bestimmte Elemente des Baukörpers bewusst hervorzuheben.

Die Wärme im Haus halten

txn. Außenrollläden schützen die Fenster im Winter vor
Wärmeverlusten.
Foto: BVRS/txn

txn. Wenn es draußen kälter wird, steigt der Heizenergieverbrauch im Eigenheim - und das geht nicht nur zu Lasten des eigenen Geldbeutels, sondern schadet auch der Umwelt. Deshalb ist es wichtig, die Wärme im Haus zu halten. Dabei kommt es nicht nur auf die Dämmung an, denn viel Heizwärme geht auch über großflächige Verglasungen verloren. Dem lässt sich mit innen- und außenliegenden Sonnenschutzsystemen entgegenwirken. Den besten Wärmeschutz bieten jedoch außenliegende Rollläden. Da zwischen Rollladenpanzer und Fensterscheibe eine dämmende Luftschicht entsteht, wirken sie wie ein Schutzschild gegen Heizenergieverluste. Um das Einsparpotenzial voll auszunutzen, sollten die Rollläden mit intelligenter Steuerungstechnik kombiniert werden - dann schließen sie auch bei Abwesenheit der Bewohner selbstständig, sobald es dunkel wird. Mit den ersten Sonnenstrahlen öffnen sich die Rollläden wieder, um die Wärme ins Haus zu lassen. Wer noch ältere Rollläden ohne Motor und intelligente Steuerung besitzt, kann diese vom örtlichen Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks problemlos nachrüsten lassen. Die Profis übernehmen sowohl Planung als auch Ausführung und beraten gern über mögliche Fördermaßnahmen. Weitere Infos zu Produkten und zu Fachbetrieben in der Nähe gibt es beim Informationsbüro Rollladen + Sonnenschutz unter 0152/06527888 und online auf www.rollladen-sonnenschutz.de

Jetzt die Gartensaison 2021 planen

txn. Wer im nächsten Jahr die Sonnensaison auf einer neuen
Terrasse erleben möchte, sollte rechtzeitig mit der Planung
beginnen und das Gespräch mit einem Fachbetrieb vor Ort suchen.
Foto: betonbild/txn

txn. Das Wetter wird schlechter und die Gartensaison ist vorbei: ein guter Zeitpunkt, um über eine neue Terrasse nachzudenken und die Ideen im Kreis der Familie zu diskutieren. An erster Stelle steht meist die Frage nach dem geeigneten Material. Es sollte möglichst haltbar sein, darf bei Nässe nicht zu rutschig werden und auch der Pflegeaufwand sollte sich in Grenzen halten. Kein Wunder also, dass Pflastersteine und Platten aus Beton besonders häufig verbaut werden. Das natürliche Material, dessen Ausgangsstoffe Wasser, Sand und Kies sind, ist besonders robust, langlebig und widerstandsfähig. Selbst nach einem harten Winter sind Betonsteine sofort wieder einsatzbereit. So fällt auch der Frühjahrsputz hier deutlich kürzer aus. Neben seinen funktionellen Aspekten sprechen auch die vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten für den Baustoff Beton. Form, Größe und Oberflächenstruktur können nahezu beliebig gewählt werden. Ob quadratisch, rechteckig oder rund – durch gut geplante Kombinationen lassen sich optisch hochwertige Verlegemuster realisieren, die alle Vorteile des Materials perfekt ausspielen. Das dadurch entstehende harmonische Außenbild erhöht nicht nur den Wohlfühlfaktor des Outdoor-Wohnzimmers, es steigert auch den Wert des Eigenheims. Weitere Infos unter www.beton.org.

Dämmen hilft auch gegen kalte Füße

txn. Die nachträgliche Wärmedämmung einer Kellerdecke gehört
zu den einfachsten Maßnahmen, um den Heizenergieverbrauch
während der Wintermonate zu senken.
Foto: Saint-Gobain Isover G+H AG

txn. Wenn mit dem Winter die Zeit der kalten Füße beginnt, drehen viele die Heizung einige Grad höher. Dadurch steigen die Heizkosten und die CO2-Emissionen - die Füße bleiben jedoch in der Regel kalt, denn Wärme steigt nach oben. Abhilfe schaffen dicke Teppiche oder eine nachträglich eingebaute Fußbodenheizung. Wer im Erdgeschoss wohnt, sollte jedoch zunächst in den Keller gehen und sich dort die Decke ansehen. Ist sie ungedämmt, ist die Ursache für die kalten Füße gefunden. Eine nachträgliche Dämmung der Kellerdecke ist glücklicherweise unkompliziert möglich. „Empfehlenswert sind Dämmplatten aus Mineralwolle. Sie werden einfach im Keller an die Decke geklebt und verbessern so den Wärmeschutz spürbar“, erklärt Fassaden-Experten Georg Kolbe vom Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber. Der von unten gedämmte Fußboden im Erdgeschoss ist im Winter deutlich wärmer. Das steigert den Wohnkomfort und senkt zugleich die Heizkosten. Da die Dämmung der Kellerdecke zur Energieeinsparung beiträgt, beteiligt sich der Staat bei den Kosten im Rahmen einer energetischen Sanierung. Weitere Informationen gibt es online unter www.de.weber oder beim Fachhandwerker vor Ort.

Wann ist eine Dachsanierung sinnvoll?

txn. Ein Steildach energetisch zu sanieren, rechnet sich dank
der Heizenergie-Einsparung und deutlicher staatlicher Förde-
rung oft schneller, als viele Immobilienbesitzer denken.
Foto: Dörken/txn

txn. Kein Teil des Hauses ist so sehr Wind und Wetter ausgesetzt wie das Dach. Dennoch wird die Notwendigkeit einer Komplettsanierung von den Besitzern häufig unterschätzt. Dabei bietet eine durchdachte Modernisierung viele Vorteile: Sie senkt in der Regel die Heizkosten, der Immobilienbesitzer erhält staatliche Fördermittel und der Wert des Hauses erhöht sich. Eine Dachsanierung steht spätestens dann an, wenn Ziegel häufiger ausgetauscht werden müssen oder Feuchteschäden zu erkennen sind. Oft lohnt es sich, nicht so lange zu warten, da sich eine energetische Sanierung schon nach wenigen Jahren bezahlt machen kann. Hierzu trägt auch die staatliche Unterstützung bei, die Immobilienbesitzer als zinsgünstige Kredite oder als direkten Investitionszuschuss erhalten. Die Gebäude-Energiegesetz GEG macht für Steildachsanierungen detaillierte Vorgaben. Von großer Bedeutung ist die Luftdichtheit der gesamten Konstruktion. Denn überall dort, wo Luft eindringen oder entweichen kann, kommt es nicht nur zu teuren Heizenergieverlusten, es sind auch Feuchteschäden an der Dämmung und der Bausubstanz möglich. Eine Steildachsanierung ist deswegen Aufgabe des Dachdeckerhandwerks. Denn die Profis kennen sich mit den Vorgaben des GEG ebenso aus wie mit staatlichen Förderungen. Zudem haben Dachhandwerker neben ihrer fachlichen Kompetenz qualitativ hochwertiges Material zur Verfügung. Sie arbeiten oft mit Delta-Dachfolien von Dörken, die es für die unterschiedlichsten Anforderungen und Einbausituationen gibt. Oberstes Ziel der Hightech-Folien ist es, die Dämmschicht vor Feuchtigkeit von innen und außen zu schützen. Das ist vor allem an Durchbrüchen und Anschlüssen eine anspruchsvolle Aufgabe. Die fachgerechte handwerkliche Leistung ist die Grundlage für ein langjährig funktionssicheres Dach.