r-p-k hausbau GmbH

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r-p-k hausbau GmbH

Ein Pflegebad macht unabhängiger

txn. Ein altersgerechtes Bad bietet ausreichend Platz ohne
Barrieren. Hier wurde viel von dem umgesetzt, was bei
körperlichen Einschränkungen für ein selbstbestimmtes Leben
in den eigenen vier Wänden wichtig ist. Worauf es im Detail
ankommt, wissen die Sanitär-Fachbetriebe vor Ort.
txn-Foto: Kaldewei/ZVSHK

 txn. Irgendwann ist es soweit: die Kräfte schwinden, Bewegungen werden schwieriger, früher selbstverständliche Tätigkeiten sind ohne Hilfe kaum noch möglich. Körperliche Einschränkungen sind Teil des Alterungsprozesses – und deswegen unvermeidbar. Dennoch scheuen sich viel, für diese Zeit Vorkehrungen zu treffen. Eigenheimbesitzer haben es heute in der Hand, wie lange sie morgen zu Hause versorgt werden können. Um bei stärkeren körperlichen Einschränkungen weiter im gewohnten Umfeld bleiben zu können, wird oft ein sogenanntes Pflegebad benötigt, das konsequent barrierefrei ist und das Pflegepersonal bei der Körperhygiene unterstützt. Wer mit 35 Jahren ein Haus baut, denkt in der Regel nicht an das Leben als 70-jähriger – sollte es aber. Spielt der Begriff „Pflegebad“ bereits in der Planungsphase eine Rolle, wissen die Profis aus dem Sanitär-Fachhandwerk, worauf zu achten ist. Natürlich möchte nicht jeder in jungen Jahren stabile Haltegriffe neben die Toilette montieren lassen. Aber es ist eine gute Idee, die Wand an diesen Stellen so zu verstärken, dass sich die Griffe einfach nachrüsten lassen. Ganz wichtig ist auch ausreichend Platz. Dusche, Waschbecken und WC sollten mit einem Rollstuhl erreichbar sein. Darüber hinaus gibt es Dutzende von Details, auf die es ankommt; den Rahmen liefert die DIN 18040-2. Ein Experte ist bei der Planung unverzichtbar. An den Kosten für ein altersgerechtes Bad beteiligt sich der Staat durch Finanzhilfen. Im akuten Bedarfsfall gibt es unter Umständen auch Zuschüsse der Krankenkassen. Weitere Informationen zum Thema und Kontaktadressen finden sich unter www.wasserwaermeluft.de und unter www.shk-barrierefrei.de.

Der Baustoff bestimmt den Lärmschutz

txn. Ruhiges Wohnen lässt sich planen. Wenn die Wände und
Decken des Eigenheims aus Beton bestehen, wird nicht nur
der Schall geschluckt.Auch der Wärme- und Brandschutz
verbessert sich durch den massiven Baustoff nachhaltig.
Foto: betonbild/txn

txn. Zuhause die Ruhe genießen – wer das nicht kann, hat schnell ein echtes Problem. Denn fehlende Entspannung und Schlafmangel sind keine Kleinigkeiten, sondern können gravierende gesundheitliche Folgen haben. Da nachträgliche Schalldämmung im Eigenheim recht aufwändig ist, sollten Baufamilien dem Schutz vor Lärm schon bei der Planung des Eigenheims viel Aufmerksamkeit widmen.Das beginnt bereits bei der Wahl des richtigen Baustoffs. Da Lärm durch Masse geschluckt wird, raten Experten zur Massivbauweise auf Basis von Beton. Denn der mineralische Baustoff eignet sich durch seine hohe Rohdichte hervorragend, um auch mit schlanken Bauteilen viel Lärm fernzuhalten. Kein Wunder also, dass Beton gern in Ballungsräumen genutzt wird. So empfiehlt sich in Einflugschneisen von Flughäfen beispielsweise eine Dachkonstruktion aus Beton. Allein dadurch wird schon viel Lärm ausgesperrt – das trägt zur Lebensqualität bei und steigert den Wert der Immobilie. Weitere Infos gibt es unter www.beton.org.

Leichtbeton: Ästhetik zum Anfassen

txn. Individuell: Mit Leichtbetonwänden lassen sich reizvolle Strukturen
im Innenraum verwirklichen. Foto: betonbild/txn

txn. Ob Wände, Decken, Böden, Treppen und Schornsteine oder Gartenelemente: Beton überzeugt schon seit Jahrzeiten mit seinen vielfältigen Eigenschaften. Architekten und Bauherren können ihrer Kreativität dank des flexiblen Werkstoffs freien Lauf lassen. So passt er hervorragend zu Holz, Glas, Naturstein oder Metall und setzt vor allem in der Kombination hochwertige Akzente. Im Innenraum sorgt Beton für eine einzigartige Wohnatmosphäre. Er lässt sich mühelos in jede Form gießen und beeindruckt durch seine interessanten Strukturen – die sich je nach Zusammensetzung des Betons unterscheiden. Unverputzte Sichtbetonwände gelten heute als Kennzeichen hochwertiger Innenraumgestaltung. Bei der monolithischen Bauweise wird eine Rahmenschalung errichtet, in die hinein der Beton gegossen wird. Eine Gebäudehülle aus Leichtbeton erreicht so eine Stärke von rund 50 Zentimetern. Leichtbeton eignet sich zudem in Kombination mit Normbeton auch für Geschossdecken, da der Baustoff über hervorragende Dämmeigenschaften verfügt. Das Material sorgt mit hohem Schallschutz für Ruhe, schützt vor Feuchtigkeit, ist zudem nicht brennbar und macht kostensparendes Bauen mit einem natürlich Baustoff möglich. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Sanft gemusterte, auf den ersten Blick schlichte Wände, die Ruhe ausstrahlen und zugleich reizvoll anzusehen sind, da jede ein Unikat ist und sich unterscheidet. Verschiedene Schüttungslagen verschaffen den Flächen individuelle Strukturen, die zum Ansehen und Anfassen einladen. Kein Wunder also, dass immer mehr Baufamilien ganz oder teilweise auf das Verputzen oder Beschichten der markanten Innenwände verzichten. Die edle Farbgebung ist zeitlos-modern und setzt dadurch bewusst gestalterische Akzente. Mehr Informationen zum Thema gibt es im Internet unter www.beton.org.

Baufamilien werden unterstützt

txn. Im neu gebauten Effizienzhaus lebt es sich komfortabel und
umweltschonend – dank Wärme aus erneuerbaren Energien.
Um für den Neubau hohe staatliche Förderungen in Anspruch
nehmen zu können, reicht häufig schon der Einsatz einer
Wärmepumpe aus.
Foto: Stiebel Eltron/txn

txn. Ab dem 1.7.2021 gibt es für Baufamilien noch attraktivere KfW-Förderungsprogramme. Voraussetzung dafür ist, dass das neue Eigenheim als KfW-55- oder KfW-40-Effizienzhaus ausgeführt wird – und außerdem einen Großteil der benötigten Wärmeenergie aus erneuerbaren Quellen bezieht. Diese Häuser fallen in Hinsicht auf die Förderung künftig in die Kategorien KfW 55 EE oder KfW 40 EE. „Für die EE-Einstufung müssen mindestens 55 Prozent der Wärme im Gebäude aus erneuerbaren Energien kommen. Wer beim Heizsystem im Neubau auf eine effiziente Wärmepumpe setzt, erfüllt diese Bedingung mit Leichtigkeit“, weiß Henning Schulz, Energieexperte bei Stiebel Eltron. Konkret bedeutet dies: Ab Juli gibt es für ein KfW-Effizienzhaus-55-EE attraktive 26.250 Euro – entweder als direkte Förderung oder als Tilgungszuschuss, wenn ein Kredit in Höhe von 150.000 Euro bei der KfW aufgenommen wird. Im Vergleich: Für ein KfW-55-Haus ohne EE-Einstufung gibt es mit 18.000 Euro deutlich weniger Geld für die Baufamilie. Und die KfW-40-EE-Variante wird sogar mit 33.750 Euro gefördert. „Eine gute Planung ist in jedem Fall wichtig, nicht nur bautechnisch, sondern auch finanziell“, erklärt Schulz weiter. „Mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe beispielsweise lassen sich die Standards KfW-55-EE oder KfW-40-EE oft problemlos erreichen. Zudem sollten Baufamilien bei der Planung immer im Hinterkopf behalten, dass die Fördergelder sogar höher sein können als das Mehrinvestment für das bessere Gebäude.“ Wer bei der Planung eines Effizienzhauses Unterstützung braucht, kann sich mit dem GEG-Systemberater-Tool unter www.stiebel-eltron.de/toolbox einen ersten Überblick verschaffen und unterschiedliche Varianten simulieren.

Effektive Dämmung von innen

txn. Die Dämmung der Hausfassade von innen ist mittlerweile eine
leistungsstarke Alternative zu außenseitig angebrachten
WDV-Systemen.
Foto: Saint-Gobain Weber/txn

txn. Bauexperten wissen: Ist eine Außendämmung des Altbaus nicht möglich, stellt die Innendämmung mittlerweile eine gute Alternative für sanierungswillige Eigenheimbesitzer dar. Denn bei fachgerechter Ausführung gibt es keine bauphysikalischen Bedenken.

Empfehlenswert sind diffusionsoffene, vollmineralische Lösungen wie das weber.therm Mineralschaum-Innendämmsys-tem. Es besteht aus Mineraldämmplatten, einem Klebe- und Armierungsmörtel sowie einer Oberbeschichtung idealerweise aus Kalkputz. Alle Komponenten sind so eingestellt, dass eine bestimmte Menge Wasserdampf in die Konstruktion eindiffundieren und wieder abgegeben werden kann. Das durchdachte System reguliert so die Raumfeuchte und wirkt gleichzeitig schimmelpilzhemmend. Es eignet sich für Außenwände und Geschossdecken. Diese Art der Innendämmung ermöglicht ein angenehmes Raumklima, spart Energie und sollte immer vom Fachmann ausgeführt werden.

Weitere Infos unter www.sg-weber.de/innendaemmung

Förderung nutzen – Geld sparen

txn. Das Eigenheim energieeffizient zu planen, muss nicht
kompliziert sein. Anbieter wie Stiebel Eltron stellen dafür
durchdachte Online-Tools wie den GEG-Systemberater zur
Verfügung, die bei der ersten Übersicht helfen.
Foto: Stiebel Eltron/txn

txn. Staatliche Unterstützung für energieeffizientes Bauen und Sanieren gibt es schon seit vielen Jahren. Auch der Austausch des veralteten Heizsystems gegen ein umweltschonenderes Modell wird großzügig gefördert. Wie hoch die finanziellen Hilfen ausfallen, richtet sich meist nach dem Energieeinsparpotenzial der Baumaßnahme und wird durch gesetzliche Vorgaben geregelt. Bei Sanierungsmaßnahmen werden Heizsysteme auf Basis erneuerbarer Energien mit Einführung des Gebäude-Energiegesetzes GEG besonders gut stark gefördert. Im Neubau gibt es Zuschüsse über die Effizienzhausförderung der KfW. Ab dem 1. Juli 2021 werden diese Konditionen noch ein Stück attraktiver: Die neuen EE-Stufen sorgen für mehr Geld beim Einsatz erneuerbarer Energien. Ebenfalls neu ist, dass es die Förderung nicht nur als Tilgungszuschuss bei einem KfW-Kredit gibt, sondern alternativ auch als direkten Zuschuss. „Um die neuen attraktiveren KfW-EE-Programme nutzen zu können, müssen die Neubauten die sogenannten EE-Einstufung erfüllen – das heißt, mindestens 55 Prozent der Wärme im Gebäude muss aus erneuerbaren Energien kommen“, weiß Henning Schulz, Experte bei Stiebel Eltron. „Eine effiziente Wärmepumpe als Heizsystem erfüllt diese Bedingung in der Regel immer.“ Wer beim Effizienzhausbau noch auf fossile Heiztechnik setzt, muss diverse ergänzende Maßnahmen planen, die mitunter aufwendig, teuer und nicht wirklich empfehlenswert sind. Vor allem nicht, weil sich mit der Entscheidung für eine Wärmepumpe im Neubau die Vorgaben an ein Effizienzhaus bereits weitestgehend erfüllen lassen. Die Technologie ist nicht nur umweltfreundlich und förderfähig, sondern auch zukunftssicher. Unterstützung beim Planungsprozess bietet der GEG-Systemberater, der unter www.stiebel-eltron.de/toolbox zu finden ist. Das übersichtliche Softwaretool hilft dabei, die optimale Technik fürs Eigenheim zu finden und gleichzeitig zu erfahren, welche Fördermöglichkeiten es dafür gibt.

Wärmeschutz im Sommer

Foto: Ursa/txn-p

txn-p. Im Sommer sind auch in Deutschland Temperaturen über 30 Grad keine Seltenheit. Vor allem in schlecht gedämmten Dachräumen wird es dann oft unerträglich heiß, komfortables Wohnen ist kaum noch möglich. Um ganzjährig ein angenehmes Klima unter dem Dach genießen zu können, sollte bei der Planung der Wärmedämmung nicht nur an einen möglichst geringen Energieverbrauch im Winter, sondern auch an den sommerlichen Wärmeschutz gedacht werden. Hierfür sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen. An erster Stelle steht die Möglichkeit, die Fensterflächen von außen zu verschatten und zweitens für ausreichende Nachtlüftung zu sorgen. Eine wesentliche Rolle spielt auch der Dämmstoff im Steildach. Ihm kommt die Aufgabe zu, auch bei hohen Außentemperaturen den Wärmestrom durch das Dach niedrig zu halten – eine wesentliche Voraussetzung für ein angenehmes Wohnklima im Sommer. Bei der energetischen Sanierung des Steildachs empfiehlt es sich daher auf mineralische Dämmstoffe zu setzen. Hersteller wie Ursa bieten heute eine breite Produktpalette für eine Vielzahl von Anwendungen, die alle eines gemeinsam haben: Im Winter wird deutlich Energie gespart, im Sommer bleibt es unter dem Dach überraschend kühl. Gleichzeitig verbessert Mineralwolle den Schall- und Brandschutz erheblich.

Das passende Grundstück finden

Foto: Oleksandr Bilozerov/Thinkstock/txn

txn-p. Um sich ein Haus ganz nach den eigenen Wünschen bauen zu können, wird ein geeignetes Grundstück benötigt. Doch auf welche Informationen sollten Baufamilien bei der Wahl des Traumgrundstücks besonders achten?

• Zuerst ist der Blick in den Bebauungsplan bei der Gemeinde wichtig, um zu klären, wie das Grundstück bebaut werden darf.

• Der Grundbucheintrag sollte auf Hypothekenlasten, eingetragene Wegerechte oder ein mögliches Vorkaufsrecht der Gemeinde überprüft werden.

• Ist das Grundstück schon erschlossen? Die Kosten für den Anschluss an die Kanalisation sowie an die       Energie- und Wasserversorgung können teuer werden. Baufamilien sollten außerdem auf einen Erdgasanschluss achten, um die Heizkosten zukünftig möglichst niedrig zu halten. Wichtig zu wissen: Wer sich für eine umweltschonende Erdgas-Brennwertheizung entscheidet, spart nicht nur an Betriebskosten, sondern profitiert auch durch staatliche Förderung. Außerdem kann so auf den Bau eines Lagerraums für Öl oder Pellets verzichtet werden.

• Beim geplanten Bau eines Kellers sollte eine Baugrunduntersuchung vorgenommen werden, um den Grundwasserspiegel zu ermitteln.

• Die Infrastruktur überprüfen: weite Wege zum Einkaufen, Arzt oder Arbeitsplatz verursachen Fahrkosten.

Auf den Keller nicht verzichten

txn. Ob Gästezimmer, Hobbyraum oder privater Wellnessbereich:
Ein moderner Keller aus Beton lässt sich nicht nur vielfältig
nutzen, sondern steigert auch den Wert des Eigenheims.
Foto: betonbild/txn

txn. Wer ein Haus baut, muss vorab viele Entscheidungen treffen: Mehrgeschossiger Bau oder Bungalow? Fliesen, Parkettboden oder Laminat? Echter Schornstein oder nur eine Abgasleitung? Dabei lohnt es sich, möglichst langfristig zu denken und nicht nur die Senkung der Baukosten im Blick zu haben. Denn was heute bei der Planung nicht berücksichtigt wird, lässt sich später entweder nicht oder nur mit großem Aufwand korrigieren. Bestes Beispiel ist der Keller. Umfragen zeigen immer wieder, dass Baufamilien, die heute auf das Souterrain verzichten, die Entscheidung irgendwann bereuen. Denn Wohnraum wird immer gefragter. Ob das Büro nach Hause verlagert wird, das neue Hobby mehr Platz beansprucht oder aus dem Wunschkind plötzlich Zwillinge werden: Steht das Eigenheim erst, wird zusätzlicher Stau- oder Wohnraum richtig teuer. Daher sind Baufamilien, die einen Keller von Beginn an mit einplanen, auf der sicheren Seite. Das Untergeschoss besteht idealerweise aus robustem, langlebigem Beton. Denn Betonkeller haben sich als besonders trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert erwiesen. Auch lassen sie sich optimal gegen drückendes Grundwasser abdichten. Und da Beton über eine sehr hohe Tragfähigkeit verfügt, halten sogar schlanke Wände jeder Belastung stand. Beim Thema individueller Raumaufteilung sind der Gestaltungsfreiheit daher kaum Grenzen gesetzt. Zusätzliches Plus: Der massive Baustoff weist hervorragende Schalldämmwerte auf. So kann etwa der Nachwuchs im Untergeschoss Schlagzeug üben, während Oma ein Stockwerk höher nicht bei ihrem Mittagsschlaf gestört wird. Fazit: Die Entscheidung für einen Keller ist zugleich eine Investition in die Zukunft. Unterkellerte Gebäude sind gut vor Bodenfeuchte und Frost geschützt und lassen sich auch leichter vermieten oder verkaufen. Und sollten die Räume nicht mehr selbst genutzt werden, ist der Ausbau zu einer Einliegerwohnung möglich, was zur langfristigen Wertsteigerung der Immobilie beiträgt. Weitere Informationen gibt es unter www.beton.org.

Das Eigenheim umweltbewusst dämmen

txn. Rundum wohlfühlen: Ist das Eigenheim gut gedämmt,
senkt das die Heizkosten und der Wohnkomfort steigt spürbar.
txn-Foto: lacheev /123rf/Ursa

txn. Gesund leben, umweltbewusst handeln, Verantwortung übernehmen – wer sich für ein Eigenheim entscheidet, sollte nicht nur über die Farbe der Tapeten oder die Wahl des Bodenbelags nachdenken. Denn nachhaltige Materialien beim Bau, eine gute Energieeffizienz und damit verbunden ein geringerer CO2-Ausstoß sind mindestens genauso wichtig. Denn ein gut gedämmtes Eigenheim spart viel Heizenergie ein, die Umwelt wird weniger belastet. Bauexperten wissen: Gute Materialien sind nicht nur leistungsfähig, sondern auch für die Gesundheit der Hand- und Heimwerker unbedenklich. Bestes Beispiel ist hier Mineralwolle. So überzeugt etwa Ursa PureOne durch hervorragenden Wärme-, Brand und Schallschutz. Gleichzeitig lässt sich der geruchsneutrale Dämmstoff nahezu staubfrei verarbeiten und ist besonders hautkomfortabel. Das weiche Material ist sehr flexibel und füllt so jeden Hohlraum aus und ist leicht zu verarbeiten. Die natürliche Mineralwolle enthält umweltschonendes Acrylbindemittel auf Wasserbasis, ist frei von Lösungsmitteln, Farbstoffen und Formaldehyd sowie anderen flüchtigen Bestandteilen (VOC). Sie wird von Profis sowohl für den Neubau als auch für Sanierungsmaßnahmen empfohlen. Was viele nicht wissen: Für den Bau oder Kauf eines neu gebauten KfW-Effizienzhauses gibt es ein zinsvergünstigtes Darlehen von bis zu 120.000 Euro. Abhängig vom Energiestandard kann zudem ein Tilgungszuschuss bis maximal 30.000 Euro in Anspruch genommen werden. Einzelne Sanierungsmaßnahmen am bestehenden Objekt werden ebenfalls von der KfW gefördert. Alternativ können Ausgaben von insgesamt bis zu 40.000 Euro über einen Zeitraum von drei Jahren von der Steuer abgesetzt werden. Weitere Infos, auch zu den Förderdetails, finden sich unter www.ursa.de.

Einen Altbau zeitgemäß erweitern

txn. Der Altbau aus den 30er Jahren vor und nach der Erweiterung.
Der Pavillion aus Beton verbindet die Innenräume fliessend mit
dem Garten.
Fotos: txn/Bonauer Bölling Architekten

Betonpavillon im Garten

txn. Moderne Baustoffe vertragen sich hervorragend mit Altbauten. Wie gut das funktioniert, zeigt die Kombination eines Pavillons aus Sichtbeton mit einem fast 100 Jahre altem Wohnhaus. Die kleine Villa hatte nur 90 Quadratmeter verwinkelte Grundfläche – zu wenig, um mit einer Familie dort gut leben zu können. Die Lösung brachte ein Pavillon aus Beton, der den Altbau mit raumgreifenden Durchblicken, weiten Öffnungen und zeitgemäßer Gestaltung in den Gartenbereich erweiterte. Alt- und Neubau werden funktional getrennt aber bilden doch eine räumliche und gestalterische Einheit. Im Altbau befinden sich die Bäder und Schlafräume, sowie ein neuer Gästebereich, die Diele und eine großzügige Bibliothek mit Kamin. Hier schließt sich über eine Brücke mit breiten Treppenstufen der neue Pavillon mit direktem Zugang zum Garten an. Die großzügige Wohnhalle mit offenem Wohn-bereich ist neuer Lebensmittelpunkt der Familie. Während der Altbau mit den niedrigen Deckenhöhen aus den 30er Jahren durch niedrige Deckenhöhen und kleinteilige Grundrisse geprägt ist, ermöglichte der Pavillon andere Dimensionen und Spannweiten. „Es ging uns darum, möglichst stützenfrei zu arbeiten,“ erinnert sich Architekt Markus Bonauer. „So bot sich Beton bei der Frage der Konstruktion wie selbstverständlich an. Uns schwebte ein authentisches Material vor, dass nicht industriell wirken sollte“. Heute trennt eine 80 Zentimeter breite Fuge die beiden Gebäude konstruktiv und gestalterisch voneinander. Dieser eigenständige Baukörper aus Stahlbeton steht auf einer massiven Bodenplatte. Aus dem 14 Meter langen, stützenfreien Pavillon reicht der weite Blick durch eine vollflächige Glasfassade ins Grüne. Der Innenraum besteht aus Sichtbetonwänden, deren samtig-pudrige Oberfläche mit Eichenholz-Paneelen als Kontrast wohnlich kombiniert wurden. Das Ergebnis ist beeindruckend: Die Fläche des Wohnhauses hat sich familiengerecht mehr als verdoppelt, der Lebensmittelpunkt wurde in den wohnlichen Betonbau verlagert. Die hohe Wertigkeit des Gebäudes zeigt sich vor allem in den liebevollen Details und einer ausgesuchten Materialität. Holz und Beton werden durch die Architekten Bonauer Bölling hier auf gekonnte Weise kombiniert. Weitere Inspirationen zum Bauen mit Beton finden sich online unter www.beton.org.

Ohne diese Verträge geht es nicht

txn. Die erste eigene Wohnung bedeutet, Verantwortung für das eigene
Leben zu übernehmen und sich selbst um die wichtigsten Verträge zu
kümmern. Wer dabei Hilfe benötigt, findet Ansprechpartner bei den #
LandFrauenGuides vor Ort.
Foto: lenetstan/123rf

Die erste eigene Wohnung

txn. Die Gründung des ersten eigenen Haushalts ist für junge Menschen eine emotionale Angelegenheit. Oft wird dabei vergessen, dass es nun auch gilt, seine geschäftlichen Angelegenheiten selbst zu regeln. Der Auszug aus dem „Hotel Mama“ beginnt meist mit dem Mietvertrag. Aber es gibt weitere rechtlich bindende Vereinbarungen, die wichtig sind. Ein Girokonto ist heute unverzichtbar. Wichtig bei der Wahl der Bank oder Sparkasse: Sich ausführlich über monatliche Kontoführungsgebühren oder einen Mindestgeldeingang informieren. Den Energielieferanten wählt der Mieter selbst. Wer das vergisst, steht nicht ohne Strom oder Gas da, weil dann der sogenannte Grundversorger einspringt – das sind oft die örtlichen Stadtwerke. Ein Wechsel ist aber jederzeit möglich, denn in der Grundversorgung besteht eine kurze Kündigungsfrist von zwei Wochen. Telefon und Internet sind heute unverzichtbar. Oft ist bereits ein Festnetzanschluss vorhanden, anmelden muss sich der neue Mieter aber selbst. Auch hierfür wird ein in der Regel in sogenanntes Dauerschuldverhältnis eingegangen – ebenso wie für Mobilfunk, Kabelfernsehen und Internetzugang. Tarifvergleiche lohnen sich daher. Die wichtigste Versicherung nach dem Auszug bei den Eltern ist übrigens die private Haftpflichtversicherung. Julia Weiß, LandFrauenGuide des Deutschen LandFrauenverbands: „Eine Haftpflichtversicherung ist unverzichtbar, denn sie übernimmt auch hohe Schadensersatzforderungen nach einem Unfall. Wir empfehlen deswegen eine hohe Deckungssumme von mindestens 10 Millionen Euro.“ Wenn sich dann mit der Zeit teurere Dinge im Haushalt ansammeln, kann eine Hausratversicherung sinnvoll sein. Sie schützt vor vielen Schäden, auch Bargeld, Schmuck und teure Fahrräder lassen sich versichern – hier gilt es aber, dass Kosten-Nutzen-Verhältnis im Auge zu behalten. Um im Leistungsfall keine bösen Überraschungen zu erleben, lohnt sich immer ein Blick ins „Kleingedruckte“. Wer sich unsicher ist, sollte sich unabhängig beraten lassen. Dafür gibt es beispielsweise die Verbraucherzentralen. Weitere Informationen finden sich auch unter www.landfrauenguides.info.

Konsequent massiv hat viele Vorteile

Foto: Hebel Haus/txn-p

txn-p. Wer baut, wünscht sich ein werthaltiges Eigenheim. Daher entscheiden sich viele Baufamilien für die Massivbauweise mit Porenbeton. Denn der weiße Wandbaustoff ist nicht nur hoch wärmedämmend, sondern auch flexibel einsetzbar. Hebel Haus beispielsweise bietet für seine Eigenheime sogar ein massives Dach aus Porenbeton und setzt so eine konsequente Massivbauweise um. Der bewährte Baustoff überzeugt nicht nur durch optimalen Brand- und Schallschutz, er hält auch Elektrosmog und Strahlung fern. Im Sommer bleibt die Hitze draußen, im Winter wird Kälte ferngehalten. Der Wärmschutz macht sich vor allem auch im ausgebauten Steildach bemerkbar, denn die typischen Hitzestaus im Sommer gibt es hier nicht. Weiteres Plus: Porenbeton ist schadstofffrei, allergikerfreundlich und damit sehr wohngesund. Ein Massivdach erfüllt übrigens auch dann noch seine Schutzfunktion, wenn ein Sturm die Ziegeleindeckung beschädigen sollte.

Gut geplant ins Eigenheim

Heizkosten sparen und Komfort gewinnen

txn. Wer ein Eigenheim plant, sollte sich so frühzeitig wie möglich mit dem Thema Energieeffizienz auseinandersetzen, um dauerhaft bares Geld zu sparen. Häufig drehen sich die Gedanken dabei in erster Linie um die Heizungsanlage oder erneuerbare Energien. Am meisten einsparen lässt sich jedoch mit Energie, die zum Heizen oder Kühlen überhaupt nicht benötigt wird. Massive Wände und Decken aus Beton bieten hierfür reichlich Potenzial. Das liegt vor allem an der besonders hohe Wärmespeicherfähigkeit des Baumaterials. Beton speichert Sonnenwärme im Winter und gibt diese ähnlich wie ein Kachelofen langsam an die Räume ab, wenn es kalt wird. Das kann bis zu zehn Prozent Heizenergie sparen. Mit dem gleichen Effekt schützt ein Massivhaus aus Beton im Sommer vor Überhitzung: Die Wände speichern tagsüber die Wärme und geben sie in der kühleren Nacht wieder ab. Beton wirkt also wie eine Klimaanlage und gewährleistet dadurch zu jeder Jahreszeit ein konstant behagliches Raumklima. Darüber hinaus bieten massive Innenwände, Decken und Treppen innerhalb des Hauses einen optimalen Schallschutz. Auch die traditionellen Vorteile des massiven Baustoffs wie Tragfähigkeit, hoher Brandschutz und gesundheitliche Unbedenklichkeit stehen für Sicherheit und langen Werterhalt. Weitere Informationen unter www.beton.org.

txn. Für ein behagliches Raumklima spielt die Bauweise eine buchstäblich tragende Rolle. Massive Wände, Decken und Treppen aus Beton regulieren dank der Wärmespeicherfähigkeit des Baumaterials die Temperatur. Foto: betonbild/txn

Wohnkomfort nachrüsten

txn. Dachgauben erhöhen den Wohnwert im ausgebauten Steildach.
Eine Zinkbekleidung schützt die Konstruktion für Jahrzehnte vor Wind
und Wetter. Der Werkstoff Zink gilt als besonders nachhaltig und kann
am Ende seiner Lebenszeit vollständig recycelt werden.
Foto: Rheinzink/txn

Dachgauben aus Zink

txn. Mehr Licht, mehr Luft, mehr Platz: Im ausgebauten Steildach lassen sich diese Wünsche mit Dachgauben realisieren. Die Bauelemente bringen nicht nur Licht in die Wohnräume, sondern vergrößern auch die nutzbare Wohnfläche durch deutlich mehr Stehhöhe. Dachgauben erhöhen den Wert des Eigenheims und wirken im Sommer klimaregulieren. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Dachfenstern treffen die Sonnenstrahlen nicht senkrecht auf die Verglasung. Das verhindert, dass sich die Räume übermäßig aufheizen. Was viele Eigenheimbesitzer nicht wissen: Dachgauben lassen sich als sogenannte Fertiggauben auch nachträglich einbauen. Um die Außenhaut der Dachgaube dauerhaft zu schützen, wird gern Zink verwendet. Der traditionelle Baustoff ist nicht brennbar, hält Elektrosmog fern und ist dauerhaft witterungsbeständig. Zudem lässt sich Zink gut verarbeiten – ein enormer Vorteil, wenn es darum geht, die Gaube sicher ins Dach zu integrieren. Das ökologisch empfehlenswerte Baumetall schützt die Konstruktion für viele Jahrzehnte vor Wind und Wetter. Zink gilt übrigens als besonders umweltschonender Baustoff. Bei seiner Herstellung entsteht verhältnismäßig wenig CO2 und das Metall kann vollständig recycelt werden. Da Zink weder gepflegt noch gewartet werden muss und eine lange Lebensdauer hat, kann sich seine Ökobilanz sehen lassen. Weitere Informationen unter www.zink.de

Photovoltaik für Eigenheime

txn. Wer Strom auf dem eigenen Dach produziert, kann damit eine
umweltschonende Wärmepumpe betreiben. Weiterer positiver
Effekt: Mit Inkrafttreten des Gebäude-Energiegesetzes Anfang
November wird der so gewonnene Strom auch der energetischen
Gebäudebilanz zugerechnet. Experten gehen davon aus, dass
dadurch immer mehr Eigenheime große Teile ihres Strombedarfs
selbst produzieren – zumal sich moderne Module elegant in die
Dachfläche integrieren.

In die Dachfläche integriert

txn. Elektrische Energie aus Sonnenkraft spielt bei der Energiewende eine enorm wichtige Rolle. Das wissen auch viele Baufamilien – und so wird mittlerweile jedes fünfte Haus mit einer Photovoltaik-Anlage zur Stromerzeugung gebaut. Künftig wird sich der Anteil noch deutlich erhöhen. Der Grund: Das ab November gültige Gebäude-Energiegesetz schreibt für Neubauten die Nutzung regenerativer Energien zwingend vor. Das bedeutet jedoch nicht, mit Holzpellets heizen zu müssen oder das Badewasser mit Solarthermie zu erwärmen. Auch der Betrieb einer Wärmepumpe ist möglich. Diese braucht zwar Strom für den Betrieb, zieht aber ein Vielfaches der Energie aus Erde, Wasser oder Luft. Viele Baufamilien kombinieren die Wärmepumpe mit einer Photovoltaik-Anlage, die einen Großteil des benötigten Stroms auf dem eigenen Dach produziert. Die meisten Solarmodule werden nach wir vor als Aufdach-Anlage über den Dachziegeln montiert, obwohl diese Variante einige Nachteile hat. Die Module sind anfällig für Sturmschäden, zudem muss für die Befestigung die Dachhaut durchdrungen werden – beides ist nicht vorteilhaft. Dass es auch anders geht, zeigt der Dachspezialist Creaton mit seinem Photovoltaiksystem. Die Module werden hier in die Dachfläche integriert und können von Dachdeckern und Zimmerern während der Dacheindeckung installiert werden, was viel Zeit spart. Die regendichte Unterkonstruktion bietet zudem maximale Sicherheit und weil das PV-System auf die Produktpalette und das Zubehörprogramm des Herstellers abgestimmt ist, lassen sich alle Details optisch hochwertig und langlebig realisieren. Weitere Informationen unter www.creaton.de/photovoltaik-system

Immobilien schützen vor Wertverlust

txn. In Zeiten niedriger Zinsen bleiben Immobilien eine gute
Wahl, um Erspartes vor dem schleichenden Kaufkraftverlust
zu bewahren. Foto: Dornieden Gruppe

txn. Ob auf dem Girokonto, dem Sparbuch oder als Tages- oder Festgeld: Erspartes verliert bei niedrigen Zinsen durch die Inflation schleichend an Wert. Immobilien sind dagegen als Sachwerte weitgehend inflationssicher. „Mieten steigen mit zunehmender Inflation. Obendrein winken allen Eigentümern in der Regel Wertsteigerungen, während Sparer bei den aktuellen Nullzinsen unterm Strich Verluste hinnehmen müssen“, erklärt Martin Dornieden, Geschäftsführer der Dornieden Gruppe. Fakt ist: Seit Ende 2010 haben die deutschen Sparer durch Niedrigzins und Inflation 134,6 Milliarden Euro verloren – das sind 1.638 Euro pro Bundesbürger. Demgegenüber stehen erhebliche Wertzuwächse bei Immobilien. Laut dem Bundesamt für Statistik haben sich die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie für Eigentumswohnungen zwischen 2008 und 2018 um rund 48 Prozent verteuert. Lohnt denn der Kauf noch immer? „Definitiv ja, Wohnraum bleibt gefragt. Und Erwerber profitieren von sehr günstigen Finanzierungsbedingungen, wie wir sie nie zuvor hatten“, so Dornieden. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) könnte die Niedrigzinsphase noch bis 2050 anhalten – schlecht für Sparer, gut für Immobilienkäufer.

Wohlfühlfaktoren für das eigene Zuhause

txn. Ausreichend Tageslicht gehört zu den wichtigen Wohlfühlfaktoren beim
Wohnen. Foto: Dornieden Gruppe

txn. Rund 90 Prozent ihrer Lebenszeit verbringen die meisten Deutschen in Gebäuden. Immobilien haben also erheblichen Einfluss auf das Wohlbefinden. Wer neu baut, sollte daher darauf achten, sein Zuhause so zu gestalten, dass es Gesundheit und Zufriedenheit fördert. Wissenschaftler und Planer haben längst herausgefunden, welche Kriterien dafür entscheidend sind: Zu den wichtigsten Wohlfühlfaktoren gehören eine sehr gute Versorgung mit Tageslicht, die schnelle und einfache Regulierbarkeit der Raumtemperatur, gute Schlafbedingungen, ein zur jeweiligen Lebenssituation passender Grundriss sowie eine Gebäudetechnik, die Komfort und Sicherheit bietet. Können Bauherren all diese Kriterien bei der Planung der eigenen vier Wände beachten? Sie können. „Ein erfahrener Projektentwickler berücksichtigt bei der Realisierung eines modernen Doppelhauses, Reihenhauses oder einer Eigentumswohnung gesundheitsunterstützende Aspekte“, sagt Martin Dornieden, Geschäftsführer der Dornieden Gruppe. Das Prinzip lautet: „Alles aus einer Hand“. Als Vertragspartner steht der Projektentwickler für ein ganzheitliches, innovatives Wohnkonzept gerade. „Erwerber sind zudem nicht allein auf Exposés oder Planzeichnungen angewiesen, sondern können sich in Musterhäusern und -wohnungen zuvor ausgiebig von der Wohnqualität überzeugen“, so Dornieden.

Sonnenlicht im Eigenheim

txn. Helligkeit und Wohnkomfort gehören zusammen – deswegen
sind große Fensterflächen in Eigenheimen besonders beliebt.
Da die Rahmen filigran und elegant ein sollen, kommen immer
häufiger hochwertige Kunststoffprofile zum Einsatz.
Foto: Veka/txn

txn. Helle und sonnige Wohnräume liegen im Trend – und sind heute kein energetisches Problem mehr. Früher zogen Glasfronten hohe Wärmeverluste und entsprechende Heizkosten nach sich. Heute können auch große Kunststofffenster mit Dreifachverglasung dank innovativer Mehrkammerprofile wie Softline 82 energiesparend umgesetzt werden. Die schlanken Kunststoffprofile von Veka in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608 halten auch Mehrfachverglasungen sicher. Außerdem punkten die Fenster mit beeindruckend guten Dämmwerten. Vorteil im Winter: Solare Energiegewinne können genutzt werden. Die drei Dichtungsebenen verhindern das Entweichen der kostenlosen Wärme und halten Kälte, Lärm sowie Zugluft fern. Dadurch sinken die Heizkosten, der Wohnkomfort steigt.

Klimaschutz bei Neubauten lohnt sich

txn. Der Kauf einer energieeffizienten Eigentumswohnung lohnt sich dank
verbesserter Förderbedingungen der KfW mehr als je zuvor.
Foto: Dornieden Gruppe

txn. Wer eine Immobilie kauft und dabei an die Umwelt denkt, kann viel Geld sparen. Ein- und Mehrfamilienhäuser nach dem KfW-55-Effizienzstandard unterschreiten die gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen an die Gebäudeeffizienz. „Sie verbrauchen 45 Prozent weniger Energie als herkömmliche Neubauten“, erklärt Martin Dornieden, Geschäftsführer des Projektentwicklers Dornieden Gruppe. „Das spart nicht nur langfristig erhebliche Betriebskosten, sondern zahlt sich auch bereits bei der Finanzierung aus.“ Die Förderbank KfW hat zu Jahresbeginn 2020 ihre Förderkonditionen für energieeffizienten Wohnraum noch einmal verbessert: Im Programm „Energieeffizient Bauen - Kredit (153)“ hat sich der Tilgungszuschuss für den Bau oder Kauf eines neuen KfW-Effizienzhauses um 10 Prozentpunkte erhöht. So können Bauherren und Käufer von energieeffizienten Häusern oder Eigentumswohnungen zusätzlich Geld sparen und müssen nicht den gesamten Kreditbetrag zurückzahlen. Der maximale Kreditbetrag ist um 20.000 Euro auf insgesamt 120.000 Euro gestiegen. Das bedeutet für Käufer eines neu gebauten KfW-Effizienzhauses 55 einen Tilgungszuschuss von 15 Prozent bei einem maximalen Kreditbetrag von 120.000 Euro. Der erreichbare Tilgungszuschuss liegt somit bei 18.000 Euro.

Kaufen oder mieten – was ist günstiger?

txn. Immobilieneigentum lohnt sich auch im Hinblick auf eine
sichere Altersvorsorge mehr, als viele Deutsche denken.
Foto: Dornieden Gruppe

txn. Von wegen Häuslebauer: Mehr als die Hälfte der Deutschen wohnt zur Miete. Das ist die höchste Quote in der EU. Vor allem fehlendes Eigenkapital und hohe Grunderwerbsteuern gelten als Hemmnisse beim Eigentumserwerb. Dabei lohnt sich der Kauf einer eigenen Immobilie für Privathaushalte in der Regel. Das bestätigt auch eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): In den weitaus meisten Kreisen Deutschlands ist es demnach finanziell von Vorteil, die eigenen vier Wände zu bewohnen. „Gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase ist es ratsam, Wohneigentum zu erwerben“, so Martin Dornieden, Geschäftsführer des Projektentwicklers Dornieden Gruppe. „Eine selbstgenutzte Immobilie ist die beste Altersvorsorge.“ Im bundesweiten Durchschnitt sieht die Studie die Immobilienbesitzer klar im Vorteil: Monatlichen Selbstnutzerkosten in Höhe von aktuell 4,94 Euro pro Quadratmeter stehen laut IW durchschnittliche Mietkosten von 9,61 Euro gegenüber. Der Kostenvorteil beträgt beeindruckende 48,5 Prozent. „Vor allem die niedrigen Zinsen für Baudarlehen haben dazu beigetragen, dass sich Eigentum derzeit deutlich lohnt“, erklärt Dornieden. Den größten Selbstnutzerkostenvorteil haben die Autoren der Studie unter allen Metropolen Deutschlands mit knapp 60 Prozent in Köln festgestellt. Wer hier eine eigene Immobilie erwirbt, hat gegenüber Mietern langfristig deutlich die Nase vorn.

Zusätzlichen Wohnraum schaffen

txn. Das Wohnen im Dachgeschoss hat seinen
besonderen Charme. Die wichtigste Voraus-
setzung ist die fachgerechte Ausführung der
mehrschichtigen Dachkonstruktion.
Foto: A. Zveiger/123rf/Dörken

Dachausbau

txn. Immer mehr Eigenheimbesitzer entscheiden sich dafür, den Dachboden zu nutzen, um zusätzliche Wohnfläche zu schaffen. Ein Dachausbau – oft in Verbindung mit einer Steildachsanierung durchgeführt – bringt viele Vorteile. Denn nicht nur der Wohnraum vergrößert sich, auch die Energieeffizienz des Hauses wird besser und der Wert des Eigenheims steigt. Eigentümer, die sich für den Ausbau eines älteren Dachgeschosses entscheiden, sollten die Gelegenheit nutzen und gleichzeitig auch die Dämmung erneuern. Eine moderne Dämmung schützt das Dachgeschoss im Winter vor Kälte und im Sommer vor Überhitzung. Um in vollem Umfang vom Wärmeschutz einer energetischen Modernisierung zu profitieren, ist eine fachgerechte Ausführung notwendig. Eine wichtige Rolle kommt dabei der Unterdeckbahn zu. Sie wird von außen unterhalb der Dachziegel auf der Dachdämmung verlegt. Sie muss nicht nur Schlagregen, Frost, Hitze und Wind standhalten, sondern gleichzeitig diffusionsoffen sein, damit in die Dämmschicht eindringende Feuchtigkeit zügig nach außen abtrocknen kann. Ein Hightech-Unterdeckbahn wie Delta-Maxx Plus erfüllt diese Anforderungen für viele Jahre. Die Unterdeckbahn ist durchsturzsicher und extrem reißfest, um Beschädigungen bei der Verarbeitung entgegenzuwirken. Das abgestimmte Zubehörprogramm erlaubt die winddichte Ausführung aller typischen Anschlüsse, beispielsweise an Gauben oder Schornsteinen. So bleibt nicht nur der Aufwand für eine optimierte Dachkonstruktion überschaubar, sondern gleichzeitig deren Funktionssicherheit für viele Jahre gewährleistet. Weiter Informationen unter www.doerken.de.

 

Manche Baufamilien verzichten...

... auf das klassische Steildach und bauen stattdessen mit einem Flachdach. Da dies später nur mit großem Aufwand rückgängig zu machen ist, empfiehlt es sich, die Vor- und Nachteile beider Bauweisen im Detail zu vergleichen. Denn das Steildach konnte sich als bevorzugte Bauform durchsetzen, weil es eine Fülle von Vorteilen in sich vereint. Über die Details informiert die Website dachkult.de – eine Plattform der Initiative Steildach, die von mehr als 20 Baustoff-Herstellern unterstützt wird. Dazu gehört auch das Herdecker Familienunternehmen Dörken, dessen Delta Dachbahnen wesentlicher Bestandteil von durchdachten Systemlösungen für langlebige Steildächer sind. txn

Komfortabel in die eigenen vier Wände

txn. Der Bau des Eigenheims über einen erfahrenen Projektentwickler
spart Zeit und schont die Nerven der Baufamilie. Grafik: Dornieden/txn

txn. Bei der Planung der eigenen Immobilie sind unzählige, komplexe Vorschriften zu beachten. Die einzelnen Gewerke am Bau zu koordinieren und alle Arbeiten zu überwachen, nimmt über Monate viel Zeit in Anspruch. Im schlimmsten Fall zehren Verzögerungen und Baumängel an Nerven und Geldbeutel. „Beim Kauf über einen Projektentwickler verlaufen Planung und Bau eines Doppelhauses, Reihenhauses oder einer Eigentumswohnung dagegen entspannt und verlässlich“, sagt Martin Dornieden, Geschäftsführer der Dornieden Gruppe. Das Prinzip von Bauträgern lautet: „Alles aus einer Hand“. Als Vertragspartner steht der Projektentwickler für alle vereinbarten Leistungen gerade und übergibt die fertige Immobilie zum vereinbarten Zeitpunkt. Erwerber haben einen festen Ansprechpartner und können den gesamten Bauprozess bis zum Einzug transparent verfolgen. Schon vor Baubeginn beginnt der Komplettservice: „Erwerber sind nicht allein auf Exposés oder Planzeichnungen angewiesen, sondern können sich in Musterhäusern und -wohnungen ausgiebig von der Bauqualität überzeugen. Mit Hilfe einer virtuellen Simulation haben sie die Möglichkeit, Ausstattungsvarianten auszuwählen und auch per 3D-Brille zu erleben“, so Dornieden.

Mehr Individualität für Eigenheime

txn. Eine Fassadenbekleidung mit Faserzement-Elementen setzt individuelle
Akzente, wirkt sehr edel, bietet Schutz für Jahrzehnte und sieht dabei richtig
gut aus. Foto: Hundven-Clements Photography/txn. Wer auf der Suche nach
Inspiration für sein Eigenheim ist und schöne aktuelle Fotos zur Fassaden-
gestaltung entdecken möchte, findet diese unter
instagram.com/jameshardieeurope.

Neuartige Fassaden punkten mit Gestaltungsvielfalt

txn. Der erste Eindruck entscheidet das gilt auch beim Eigenheim. Kein Wunder also, dass immer mehr Baufamilien und Modernisierer auf der Suche nach individuellen und gleichzeitig langlebigen Gestaltungslösungen sind. Im Trend liegen Fassadenelemente aus Faserzement, denn sie sind nahezu unverwüstlich und überraschen gleichzeitig mit ihrer edlen Oberflächenwirkung. Von der pflegeintensiven Echtholzausführung kaum zu unterscheiden sind beispielsweise die Faserzement-Elemente von James Hardie. Sie bestehen aus Portland-Zement, Sand und Zellulosefasern, sind leicht zu montieren und ein wirksamer, langlebiger Witterungsschutz für die Fassade. Da diverse Farben und Oberflächendesigns zur Verfügung stehen, lässt sich die ausdrucksstarke Bekleidung von Hauswand und Giebel ohne Probleme dem individuellen Geschmack anpassen. Dabei setzt die Flächenwirkung mit einer entweder horizontalen oder vertikalen Struktur deutliche Akzente und bietet insbesondere bei der Bekleidung von Teilflächen die Möglichkeit, bestimmte Elemente des Baukörpers bewusst hervorzuheben.

Die Wärme im Haus halten

txn. Außenrollläden schützen die Fenster im Winter vor
Wärmeverlusten.
Foto: BVRS/txn

txn. Wenn es draußen kälter wird, steigt der Heizenergieverbrauch im Eigenheim - und das geht nicht nur zu Lasten des eigenen Geldbeutels, sondern schadet auch der Umwelt. Deshalb ist es wichtig, die Wärme im Haus zu halten. Dabei kommt es nicht nur auf die Dämmung an, denn viel Heizwärme geht auch über großflächige Verglasungen verloren. Dem lässt sich mit innen- und außenliegenden Sonnenschutzsystemen entgegenwirken. Den besten Wärmeschutz bieten jedoch außenliegende Rollläden. Da zwischen Rollladenpanzer und Fensterscheibe eine dämmende Luftschicht entsteht, wirken sie wie ein Schutzschild gegen Heizenergieverluste. Um das Einsparpotenzial voll auszunutzen, sollten die Rollläden mit intelligenter Steuerungstechnik kombiniert werden - dann schließen sie auch bei Abwesenheit der Bewohner selbstständig, sobald es dunkel wird. Mit den ersten Sonnenstrahlen öffnen sich die Rollläden wieder, um die Wärme ins Haus zu lassen. Wer noch ältere Rollläden ohne Motor und intelligente Steuerung besitzt, kann diese vom örtlichen Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks problemlos nachrüsten lassen. Die Profis übernehmen sowohl Planung als auch Ausführung und beraten gern über mögliche Fördermaßnahmen. Weitere Infos zu Produkten und zu Fachbetrieben in der Nähe gibt es beim Informationsbüro Rollladen + Sonnenschutz unter 0152/06527888 und online auf www.rollladen-sonnenschutz.de

Jetzt die Gartensaison 2021 planen

txn. Wer im nächsten Jahr die Sonnensaison auf einer neuen
Terrasse erleben möchte, sollte rechtzeitig mit der Planung
beginnen und das Gespräch mit einem Fachbetrieb vor Ort suchen.
Foto: betonbild/txn

txn. Das Wetter wird schlechter und die Gartensaison ist vorbei: ein guter Zeitpunkt, um über eine neue Terrasse nachzudenken und die Ideen im Kreis der Familie zu diskutieren. An erster Stelle steht meist die Frage nach dem geeigneten Material. Es sollte möglichst haltbar sein, darf bei Nässe nicht zu rutschig werden und auch der Pflegeaufwand sollte sich in Grenzen halten. Kein Wunder also, dass Pflastersteine und Platten aus Beton besonders häufig verbaut werden. Das natürliche Material, dessen Ausgangsstoffe Wasser, Sand und Kies sind, ist besonders robust, langlebig und widerstandsfähig. Selbst nach einem harten Winter sind Betonsteine sofort wieder einsatzbereit. So fällt auch der Frühjahrsputz hier deutlich kürzer aus. Neben seinen funktionellen Aspekten sprechen auch die vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten für den Baustoff Beton. Form, Größe und Oberflächenstruktur können nahezu beliebig gewählt werden. Ob quadratisch, rechteckig oder rund – durch gut geplante Kombinationen lassen sich optisch hochwertige Verlegemuster realisieren, die alle Vorteile des Materials perfekt ausspielen. Das dadurch entstehende harmonische Außenbild erhöht nicht nur den Wohlfühlfaktor des Outdoor-Wohnzimmers, es steigert auch den Wert des Eigenheims. Weitere Infos unter www.beton.org.

Dämmen hilft auch gegen kalte Füße

txn. Die nachträgliche Wärmedämmung einer Kellerdecke gehört
zu den einfachsten Maßnahmen, um den Heizenergieverbrauch
während der Wintermonate zu senken.
Foto: Saint-Gobain Isover G+H AG

txn. Wenn mit dem Winter die Zeit der kalten Füße beginnt, drehen viele die Heizung einige Grad höher. Dadurch steigen die Heizkosten und die CO2-Emissionen - die Füße bleiben jedoch in der Regel kalt, denn Wärme steigt nach oben. Abhilfe schaffen dicke Teppiche oder eine nachträglich eingebaute Fußbodenheizung. Wer im Erdgeschoss wohnt, sollte jedoch zunächst in den Keller gehen und sich dort die Decke ansehen. Ist sie ungedämmt, ist die Ursache für die kalten Füße gefunden. Eine nachträgliche Dämmung der Kellerdecke ist glücklicherweise unkompliziert möglich. „Empfehlenswert sind Dämmplatten aus Mineralwolle. Sie werden einfach im Keller an die Decke geklebt und verbessern so den Wärmeschutz spürbar“, erklärt Fassaden-Experten Georg Kolbe vom Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber. Der von unten gedämmte Fußboden im Erdgeschoss ist im Winter deutlich wärmer. Das steigert den Wohnkomfort und senkt zugleich die Heizkosten. Da die Dämmung der Kellerdecke zur Energieeinsparung beiträgt, beteiligt sich der Staat bei den Kosten im Rahmen einer energetischen Sanierung. Weitere Informationen gibt es online unter www.de.weber oder beim Fachhandwerker vor Ort.

Wann ist eine Dachsanierung sinnvoll?

txn. Ein Steildach energetisch zu sanieren, rechnet sich dank
der Heizenergie-Einsparung und deutlicher staatlicher Förde-
rung oft schneller, als viele Immobilienbesitzer denken.
Foto: Dörken/txn

txn. Kein Teil des Hauses ist so sehr Wind und Wetter ausgesetzt wie das Dach. Dennoch wird die Notwendigkeit einer Komplettsanierung von den Besitzern häufig unterschätzt. Dabei bietet eine durchdachte Modernisierung viele Vorteile: Sie senkt in der Regel die Heizkosten, der Immobilienbesitzer erhält staatliche Fördermittel und der Wert des Hauses erhöht sich. Eine Dachsanierung steht spätestens dann an, wenn Ziegel häufiger ausgetauscht werden müssen oder Feuchteschäden zu erkennen sind. Oft lohnt es sich, nicht so lange zu warten, da sich eine energetische Sanierung schon nach wenigen Jahren bezahlt machen kann. Hierzu trägt auch die staatliche Unterstützung bei, die Immobilienbesitzer als zinsgünstige Kredite oder als direkten Investitionszuschuss erhalten. Die Gebäude-Energiegesetz GEG macht für Steildachsanierungen detaillierte Vorgaben. Von großer Bedeutung ist die Luftdichtheit der gesamten Konstruktion. Denn überall dort, wo Luft eindringen oder entweichen kann, kommt es nicht nur zu teuren Heizenergieverlusten, es sind auch Feuchteschäden an der Dämmung und der Bausubstanz möglich. Eine Steildachsanierung ist deswegen Aufgabe des Dachdeckerhandwerks. Denn die Profis kennen sich mit den Vorgaben des GEG ebenso aus wie mit staatlichen Förderungen. Zudem haben Dachhandwerker neben ihrer fachlichen Kompetenz qualitativ hochwertiges Material zur Verfügung. Sie arbeiten oft mit Delta-Dachfolien von Dörken, die es für die unterschiedlichsten Anforderungen und Einbausituationen gibt. Oberstes Ziel der Hightech-Folien ist es, die Dämmschicht vor Feuchtigkeit von innen und außen zu schützen. Das ist vor allem an Durchbrüchen und Anschlüssen eine anspruchsvolle Aufgabe. Die fachgerechte handwerkliche Leistung ist die Grundlage für ein langjährig funktionssicheres Dach.